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Durchschnittlich gönnen wir unseren Badezimmern nur alle 20 Jahre eine Verjüngungskur – keine Überraschung also, dass man als Badplaner nicht selten vor der Aufgabe steht, ein hochmodernes Bad in einen Altbau zu integrieren. Leider verhält es sich mit Altbau-Badezimmern aber wie mit unseren Großeltern: Nicht jeder aktuelle Trend ist kompatibel mit der schon in die Jahre gekommenen Substanz. Was geht also und was geht nicht, wenn man ein Altbau-Bad sanieren will?

Schall & Wärme

Lästigem Abwasserrauschen und Kältebrücken sollten Sie bei der Badezimmersanierung gleich mit den Garaus machen: Nachträgliche Dämmung und die Verwendung von Installationswänden helfen dabei, Ihr neues Badezimmer auch Schall- und Wärmeschutztechnisch auf den neuesten Stand zu bringen.

Sanitärinstallation

Es ist nicht unwahrscheinlich, dass Ihre alten Rohre und Leitungen schlicht nicht mehr zu gebrauchen sind. Lassen Sie Ihren Badspezialisten unbedingt die Leitungsbeschaffenheit überprüfen und wenn notwendig alle unbrauchbaren oder unfachgerechten Rohre erneuern.

Elektrotechnik

Alte Elektroleitungen müssen raus! Ganz davon abgesehen, dass die bestehende Elektroinstallation häufig nicht mehr zulässig ist, ist es unumgänglich, Ihr neues altes Badezimmer separat durch einen Fehlerstrom-Schutzschalter absichern zu lassen. Darüber hinaus lebt Ihr neues Badezimmer von seinem individuellen beleuichtungskonzept – auch hierfür muss ausreichend elektrische Powerzur Verfügung stehen!

Belüftung

Lüften bedeutet Schimmel vermeiden! Egal ob Fenster oder elektrische Entlüftung, bitte achten Sie darauf, dass ein ausreichender Luftaustausch stattfinden kann: Lüftungsgitter in Türen oder das schlichte Kürzen der Türen können hierfür bereits ausreichen.

Fußbodenaufbau

Leider kann es sein, dass im Altbau der Fußbodenaufbau für Ihre bodengleiche Dusche nicht ausreicht. In solchen Fällen ist es eine Überlegung wert, die Dusche auf ein Podest zu erheben, oder gar das komplette Fußbodenniveau zu erhöhen.

Wände

Wände im Altbau – nicht selten ein Fall für ein wenig Unterstützung! Viele Wände sind schlicht dünn und instabil, rechte Winkel weit gefehlt. Ein unumgänglicher Arbeitsschritt in der Badezimmersanierung ist es deshalb, solche Wände wieder „gerade zu rücken“, damit Wandbeläge und Sanitärobjekte später nicht schief und krumm an ihnen hängen.

Den kompletten Artikel findet Ihr wie gehabt hier:

Ich freue mich wie immer über Euer Feedback und stehe gern für Rückfragen jeder Art zur Verfügung. Viel Spaß beim Lesen!
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Fallstricke bei der Sanierung eines Altbau-Badezimmers

Category: Badplanung
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